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24.10.2017 09:51 Kategorie: News - alle News - alle

Alles ,,nur Spaß“?

Das Radiks-Theater zum Thema Cyber-Mobbing an der BBS Wilhelmshaven


Lea (Romana Schneider) zeigt ihrem angeblichen Freund Andi (Tim Engemann) wie sie im Internet gemobbt wird.

Andi (Tim Engemann), ihr angeblicher Freund, filmt Lea (Romana Schneider), um sie im Internet lächerlich darzustellen.

Mobbing in sozialen Netzwerken aber auch im realen Leben, die persönlichen, aber auch rechtlichen Folgen zeigten Romana Schneider und Tim Engemann des Berliner Ensembles ,,Radiks“ im Rahmen des Theaterstücks ,,Fake oder War doch nur Spaß“.

 

Die siebzehnjährige Hauptfigur Lea war das Opfer von Intrigen ihrer vermeintlichen Freunde v.a. auf Facebook und Whatsapp, wurde aber auch in der Schule verfolgt und extrem beschimpft. Zunächst wehrt sie sich offen dagegen, doch dann gibt sie auf; sie läuft von zu Hause weg und versucht schließlich sogar, sich umzubringen. Während Lea sich über ein halbes Jahr in einer psychiatrischen Klinik aufhalten muss, werden die Verantwortlichen zu Bewährungsstrafen bzw. Sozialstunden verurteilt.

 

Das von Karl Koch verfasste Drama wurde am 23.10.2017 im Forum des Standortes Heppens der Berufsbildenden Schulen Wilhelmshaven in zwei Durchgängen aufgeführt. Rund 150 Schülerinnen und Schüler der BBS sowie der Oberschule Mitte besuchten das Stück.

 

Im Anschluss an die jeweilige Aufführung diskutierten die Darsteller mit den Zuschauern über Medienkompetenz und mögliche Gründe für Mobbing. Dabei ließen sie auch persönliche Erfahrungen mit einfließen und ermutigten die Schülerinnen und Schüler, in solch einem Fall z.B. bei Vertrauenslehrern oder der Polizei Hilfe zu suchen bzw. Zivilcourage gegenüber Mobbingopfern zu zeigen.




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