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11.03.2021 11:43 Kategorie: Info_alle Info_alle

Eine ehemalige Schülerin des BG-Technik berichtet: Schulzeit und Studium

Meine Erfahrung im Unterricht und zum Studienbeginn (von Marlene Breuer)


Ich bin mittlerweile, nach dem 3. Semester, mit meinem Elektrotechnik-Grundstudium fertig. Ich war bis zur 10. Klasse auf einem „normalen“ Gymnasium und habe danach auf das Berufliche Gymnasium Technik gewechselt. Für den Wechsel habe ich mich entschieden, weil ich schon damals wusste, dass ich entweder Maschinenbau oder Elektrotechnik studieren möchte. Natürlich hätte ich dies auch machen können, wenn ich weiter auf dem „normalen“ Gymnasium geblieben wäre, aber das Berufliche Gymnasium Technik bereitet einen auf ein solches technisches Studium deutlich besser vor.

Durch die technische Ausrichtung des Unterrichts habe ich Vieles lernen können, was ich sonst nie gelernt hätte, oder nur oberflächlich betrachtet hätte. Auf dem Beruflichen Gymnasium Technik hatte ich die Möglichkeit viele Dinge selber auszuprobieren. So konnte ich eigenständig an Drehmaschinen arbeiten, mit Hilfe eines Arduinos ein Auto bauen und eine SPS-Maschine programmieren. Jede praktische Unterrichtseinheit wurde von theoretischem Unterricht begleitet. Diese Kombination aus theoretischem und praktischem Unterricht vereinfacht nicht nur das Lernen, dies veranschaulicht auch wofür das Gelernte genutzt werden kann.

Außerdem hat mir die Unterrichtsvielfalt in der Entscheidung geholfen, dass ich Elektrotechnik und nicht Maschinenbau studieren möchte. Der Studienanfang war für mich wesentlich einfacher als für manch anderen. Dadurch, dass ich während der drei Jahre Berufliches Gymnasium Technik einen großen Umfang an Basiswissen erlernt habe, waren mir bei vielen Vorlesungsthemen die Grundlagen bereits bekannt und ich konnte auf diesen aufbauen. So hatte ich natürlich in der Vorlesung „Grundlagen der Elektrotechnik“ große Vorteile, aber auch Vorlesungen wie zum Beispiel „Hochsprachenprogrammierung“, „Digitaltechnik“ oder „Prozesssteuerung“ sind mir dank meiner Vorkenntnisse wesentlich leichter gefallen.

Zurückblickend bin ich froh, entschieden zu haben von dem „normalen“ Gymnasium auf das Berufliche Gymnasium Technik gewechselt zu haben. Unterrichtsfächer wie Musik oder Darstellendes Spiel machen zwar Spaß, aber Informatik und Fachpraxis machen mindesten genau so viel Spaß, eher mehr, und bereiten dabei auch noch auf ein mögliches späteres technisches Studium vor.

 

Marlene Breuer




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